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Böseckendorf – Ein Dorf reißt aus
(TV-Film / Sat1)


Inhalt: Herbst 1961. Landes­weit wird die innerdeutsche Grenze „gesichert“, der „Gebrauch der Waffe“ gegen Republikflüchtige wird angeordnet. In Böseckendorf, einem beschaulichen Ort im Sperrgebiet, beobachten die Bewohner die Entwicklung mit großer Sorge. Immer wieder kommt es mit Hilfe eines ominösen „Schleusers“ zu Fluchtvorfällen. Niemand ahnt, dass die junge Lehrerin Tonia Lantz, die Frau des Bürgermeisters Manni Lantz, der Schleuser ist. Für Tonia ist Freiheit das höchste Gut – nur ihre Familie hält sie auf der Ost-Seite des Zaunes. Da erfährt Manni zufällig von den geheimen Plänen der SED-Bezirksleitung, alle renitenten Dorfbewohner umzusiedeln. Tonia und Manni bleibt keine Wahl: Um die Dorfbewohner vor der Zwangsumsiedlung zu retten, planen sie eine Massenflucht.
(Quelle: www.nordmedia.de)

Darsteller: Anna Loos, Thure Riefenstein, Andreas Pietschmann, Johannes Brandrup, Horst Janson, Annika Kuhl, Rainer Piwek, u.a.
Regie: Oliver Dommenget
Drehbuch: Daniel Maximilian, Thomas Pauli
Kamera: Georgij Pestov
Produktion: Zeitsprung Entertainment GmbH / Michael Souvignier / Deutschland 2009

Presse


„Dank des überschaubaren Ensembles und der Konzentration auf das eine schlagzeilenträchtige Ereignis ist "Böseckendorf" nicht mit aufwändigen Mehrteilern wie etwa "Wir sind das Volk" zu vergleichen. Ob die Auswahl der Darsteller nun eine Frage des Geldes war oder ob man bewusst auf die üblichen Namen verzichtet hat, sei dahingestellt; dem Film hat es jedenfalls nicht geschadet, im Gegenteil.“
(Quelle: www.kino.de)

„Fazit: Eine packende Geschichtsstunde.“ (Quelle: www.cinema.de)

„Der Humor passt, wird an den passenden Stellen eingesetzt und frischt die Produktion auf. Die ersten 15 Minuten verlaufen möglicherweise etwas zu schleppend, das große Fieber packt den Zuschauer sicherlich erst etwas später. Wer diese Zeit aber übersteht, wird dann auch mit einem tollen Film belohnt.“
(Quelle: www.quotenmeter.de)


„Der von Michael Souvignier ("Das Wunder von Lengede", "Contergan") produzierte Film entfernt sich indes weit von den tatsächlichen Ereignissen und benutzt sie lediglich als Grundlage für ein spannendes Versteckspiel zwischen renitenten Dörflern und SED-Inquisitoren. Hier weiß oder ahnt zumindest jede der beiden Seiten, was die andere vorhat, aber die Böseckendorfer sind natürlich fixer im Kopf als die Bösen.“ (Quelle: www.welt.de)

Bericht über Dreharbeiten: www.newsclick.de
Detailinformationen: www.nordmedia.de
 
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