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Echte Kerle
(Komödie / Kino)


Inhalt: Christoph Schwenk ist Hauptkommissar bei der Kripo und ein „Bilderbuch“-Macho. So fällt er aus allen Wolken, als ihn seine Freundin eines Abends auf die Straße setzt. Um über seinen Kummer hinwegzukommen, beginnt er eine wilde Zechtour und ... wacht am nächsten Morgen in den Armen von Edgar, einem schwulen Automechaniker auf. Das ist zuviel für ihn. Doch díe Verlobte und somit auch die Wohnung, sind weg. So nimmt er zögernd das Angebot Edgars an, vorübergehend bei ihm zu wohnen. Als er eine neue, sehr attraktive Kollegin bekommt, die sich für ihn interessiert und er feststellt, daß sein neuer Vermieter sich nicht nur in ihn verliebt hat, sondern auch noch Autos klaut, gerät Christophs Leben völlig aus den Fugen... (Quelle: www.cinema.de)

Darsteller: Christoph M. Ohrt, Carin C. Tietze, Tim Bergmann, Oliver Stokowski, Rudolf Kowalski, Dieter Brandecker, Daniela Ziegler, Ina Weisse, Andreas Pietschmann, u.a.
Regie: Rolf Silber
Drehbuch: Rolf Silber, Rudolf Bergmann
Kamera: Jürgen Herrmann
Produktion: Cobra Film / Gerd Huber, Silvia Koller, Jochen Löscher, Renate Seefeldt / Deutschland 1995

Presse

"Dank witziger Dialoge und glaubhafter Liebesverwirrungen gelang eine amüsante Komödie." (TV Spielfilm 6/99)

“Frauen und Männer, Schwule und Heteros, die Irrungen und Wirrungen der Liebe und Geschlechter und das alles heiter und witzig. (...) Echte Kerle ist ein amüsanter, kluger Film über das komplizierte Regelwerk zwischenmenschlicher Beziehungen. (...) Hier wird keine Emotion von Pointen zugeknallt, keine Figur zur Schablone reduziert. Edgar ist nicht der in seiner Manieriertheit fast asexuelle Vorzeigeschwule. (...) Rolf Silber nimmt seine Figuren ernst - und auf die Schippe. Und das macht Echte Kerle zu einer der schönsten neuen deutschen Komödien.”
(Cinema 6/96)

“Echte Kerle hat eine Leichtigkeit, eine coole Melancholie, wie man sie sonst eher im französischen Kino findet.” (Thilo Wydra, epd Film)
Erster professioneller Dreh von Andreas Pietschmann, noch während seiner Ausbildung an der Schauspielschule. „Erfrischend unverkrampft nimmt Regisseur Rolf Silber sich der Thematik Homosexualität an und kreiert eine Beziehungskomödie der besonderen Art. Dabei setzte er auf junge, unverbrauchte Darsteller, die ihre Sache samt und sonders ordentlich machen. Im Vordergrund steht allerdings das witzreiche, von Silber selbst geschriebene Dialogbuch.“ (Quelle: www.moviemaster.de)

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