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Die geliebten Schwestern
(Kinofilm, D 2014)


Galerie - Die geliebten Schwestern Inhalt: Die Schwestern Caroline von Beulwitz (Hannah Herzsprung) und Charlotte von Lengefeld (Henriette Confurius) sind ein Herz und eine Seele – selbst dann noch, als sich beide im Sommer 1788 unsterblich in denselben Mann verlieben, den Schriftsteller Friedrich Schiller (Florian Stetter). Caroline ist unglücklich verheiratet und sieht in Schiller endlich die ersehnte Liebe, die sie so dringend braucht. Die schüchterne Charlotte hingegen träumt schon lange von einem Gatten. Es beginnt eine Ménage à trois, ein heiter-frivoles Dreiecksverhältnis. Denn Schiller ist ganz hin und weg von dem Geschwisterpaar und denkt gar nicht daran, sich auf eine der Damen festzulegen. An Caroline schätzt er die zügellose und kluge Art, an Charlotte die Ausgeglichenheit und Häuslichkeit. Doch wie lange kann diese unkonventionelle Konstellation funktionieren? Wie stabil ist das Band zwischen den zwei Schwestern?
(Quelle: Filmstarts.de)

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Darsteller: Hannah Herzsprung, Henriette Confurius, Florian Stetter, Claudia Messner, Maja Maranow, Andreas Pietschmann, Ronald Zehrfeld, Anne Schäfer, Michael Wittenborn, Peter Schneider u.a.
Regie: Dominik Graf
Drehbuch: Dominik Graf
Kamera: Michael Wiesweg
Produktion: Uschi Reich, Bavaria Filmverleih und -produktions-GmbH, Grigoriy Dobrygin
Casting: An Dorthe Braker
Kostüme: Barbara Grupp

"Die geliebten Schwestern“ feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale 2014 und lief danach bei einer Reihe weiterer internationaler Festivals wie Kopenhagen, Shanghai, Edinburgh und Moskau. Zu seiner Nordamerika-Premiere wurde er zum New York Film Festival eingeladen. Der Film startete für Deutschland in der Kategorie Bester nicht englischsprachiger abendfüllender Kinofilm als deutsche Einreichung für die Oscars 2015.


Presse

Ein dreistündiger Historienfilm über Friedrich Schiller und seine Liebe zu zwei Schwestern: Was auf dem Papier nach potentiell anstrengendem und steifem Bildungs-Kino klingen mag, erweist sich in Dominik Grafs „Die geliebten Schwestern“ als vitaler, unverschämt charmanter, berührender und wunderschöner Liebesfilm. (Dominik Grafs historisches Liebesdrama ‚Die geliebten Schwestern‘ ist wie seine Protagonisten: maßlos, intensiv, wortgewandt und von schönen Idealen beseelt.
(Andreas Staben, Filmstarts.de)

Gerade durch die Vermischung von Essay und Fiktion gelingt Graf dabei ein souveränes und kurzweiliges Spiel mit der Geschichte. So lässt "Die geliebten Schwestern" viel Platz für eine Alltagsgeschichte um 1800.
Der Zuschauer bekommt ein Gefühl für die Unverzichtbarkeit der mühsamen Briefkommunikation - etwa, wenn Schiller und die Schwestern ihre mehrfach täglich wechselnden Briefchen codieren, um an potenziell mitlesenden Überbringern oder auch nur an der Öffentlichkeit einer Tischgesellschaft vorbei im Gespräch zu bleiben.
(Matthias Dell, Der Spiegel)

 
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