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Dantons Tod
(Georg Büchner / Schauspielhaus Bochum)

Inhalt: Fünf Jahre sind vergangen seit dem Sturm auf die Bastille. George Danton und Maximilien de Robespierre, einst Brüder im Geiste und Väter der Französischen Revolution, sind zu Erzfeinden geworden. Robespierre gibt dem revolutionären Sieg ohne blutigen Terror keine Chance. Danton fordert Menschlichkeit statt Strafe, Wohlergehen statt Tugend. Er verabscheut die Gewalt, er verurteilt die Verrohung des Volks auf den Straßen, aber ist auch bequem geworden in den Jahren des Aufbruchs. Nicht länger will er, wie Robespierre es tut, die eigenen Interessen dem Kampf opfern. Er will genießen, er will leben. Er, der das Leben bejaht, setzt es damit aufs Spiel.

Inszenierung: Leander Haußmann
Besetzung: Wolfram Koch, Johann Adam Oest, Andreas Pietschmann, Ralf Dittrich, Steve Karier, Annika Kuhl, Joana Schümer, Uwe Dag Berlin, Steffi Kühnert, Torsten Ranft, Irene Christ, Steffen Schult, Christof Wackernagel, Lucia Gailova
Bühne: Alex Harb
Kostüme: Miro Paternostro
Dramaturgie: Christof Wackernagel
Premiere: 19. September 1997

Presse

"Eine Inszenierung für die politisch verdrossene , orientierungslose Generation, die weder herrschen noch gehorchen will.“
(Andreas Wilink, Westdeutsche Zeitung)


 
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